• Informationen zur Sanierung der Kempttalstrasse 2020

  • Aktuell - Informationsveranstaltung vom Mittwoch, 19. Juni 2019 - ABGESAGT!

    Die Sanierung Kempttalstrasse wird um zwei Jahre - auf 2022 - verschoben!

    Fast 50 Teilnehmer haben sich bis zum 12. Juni für die Infoveranstaltung angemeldet, ein riesiges Interesse! Nun hat der Kanton die Sanierung um zwei Jahre verschoben, ohne nähere Gründe zu nennen.

    Die Infoveranstaltung vom 19. Juni 2019 fällt somit aus; die Verantwortlichen vom Kanton können zu diesem Zeitpunkt keine nützlichen oder verbindlichen Informationen liefern.

    Wir werden hier Akutalitäten - soweit sie uns gemeldet werden - aufschalten und zu gegebener Zeit eine neue Infoveranstaltung terminieren.

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    Liebe Mitglieder des GIV und gewerbetreibende Anstösser der Kempttalstrasse

    Es ist dem GIV ein Anliegen, Sie über die uns bekannten Informationen und Planungsschritte betreffend der Sanierung Kempttalstrasse laufend zu unterrichten.
    Zur Zeit sind noch drei Rekurse hängig, welche die Planung des Kantons zur Sanierung Kempttalstrasse vorerst aufschieben. Nach Auskunft des Projektmanagements ist der Baubeginn nach wie vor auf das Frühjahr 2020 vorgesehen. Die detaillierte Planung wird voraussichtlich erst im Sommer/Herbst 2019 erfolgen. Darum können wir im Moment noch keine genaueren Angaben machen.
    Wir werden diese Seite bearbeiten laufend ergänzen. Haben auch Sie Infos oder Anliegen? Schreiben Sie bitte an post@gv-fehraltorf.ch oder füllen Sie die Umfrage unten aus; vielen Dank.

    Vorstand
    Gewerbe- und Industrieverein Fehraltorf

  • Umfrage

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  • Rückmeldungen der Anrainer Kempttalstrasse (Zusammenfassung)
     

    • Informationen für Betroffene werden gewünscht, Meetings  von vielen Seiten willkommen
    • Die Daten von Sperrungen/Umfahrungen sollten frühzeitig feststehen. Es ist für die Unternehmer sonst schwierig, zu planen (Personal/Öffnungszeiten etc.)
    • Umleitungen und Zufahrtsmöglichkeiten der Bevölkerung frühzeitig mitteilen (Dorfpost, regio.ch, Zürcher Oberländer)
    • Shuttle wäre nicht nur hilfreich, könnte auch Besonderheit werden für die Gemeinde
    • Markthalle wird eher skeptisch beurteilt, da man Geschäft an der Kempttalstrasse beibehalten will
    • Gute Information und Kommunikation hilft allen
    • Parkplatz-Situation muss angeschaut werden. Wo kann man parkieren als Kunde?
    • Kann man "spontan" etwas lancieren, z.B. bei Restaurant Tische an der Strasse?
  • Erfahrungsbericht von H. Gehri, Mitglied GIV


    Erneuerung Bahnhof-, Brandriet- und Moosburgstrasse in Effretikon
    Eurodrink AG als unmittelbar Betroffene Firma an der Brandrietstrasse hatte mehrere Wochen unter der Erneuerung zu leiden.

    Trotz vorhergehender Informationen war plötzlich ein Graben geöffnet, welcher es unseren Trucks aus Europa verunmöglichten, unsere Rampen anzufahren.Nach Rücksprache vor Ort mit dem Bauleiter wurden kurzfristig schwere Eisenplatten über den Graben gelegt, so dass die Trucks nach erheblicher Verzögerung doch noch entladen werden konnten.
    Mit solchem Unvorhergesehenem ist fast täglich zu rechnen. Wichtig ist, die örtliche Bauleitung zu kennen und allenfalls direkt zu kontaktieren. Dies hat sich sehr bewährt. Es wurden mehrere Schwierigkeiten dadurch präventiv erledigt.
    Der Einbau des Untergrunds mit schweren Walzen führte zu derart schweren Erschütterungen, dass wir in solchen Situationen das IT-System herunter gefahren haben, um mögliche Schäden zu vermeiden.
    Über die gesamte Bauzeit ist nicht nur mit Lärm, sondern vor allem auch mit Schmutz und extremer Staubentwicklung zu rechnen.
    Die Erneuerung der Bahnhofstrasse führte aufgrund Umleitungen und fehlender Frequenz bei gewissen Verkaufsgeschäften zu Umsatzeinbussen von bis zu 60% des Vorjahres. Und dies während mehreren Monaten.
    Die Erneuerung der Usterstrasse in Illnau führte dazu, dass einige Verkaufsgeschäfte über mehrere Wochen gleich Betriebsferien angeordnet haben.
    Für Fehraltorf ist der Vorschlag einer Markthalle auf dem Tisch. Da muss man gut überlegen aufgrund der doch enormen Infrastrukturkosten. Und dann muss ja alles sturmfest sein. Über einen längeren Zeitraum fast unmöglich.